Kundendienst

Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Für alle Wettverträge gelten die nachstehenden Geschäftsbedingungen, die der Wettkunde mit Vertragsabschluss bei der Registrierung anerkennt.
  2. An jeder Wette sind einerseits die Kogler&Huber GmbH als Buchmacher und andererseits der Wettkunde als Vertragsparteien beteiligt. Das Wettereignis, auf dessen Eintritt gewettet werden kann, wird vom Buchmacher bestimmt.
  3. Der Buchmacher hat die vorliegenden Geschäftsbedingungen ordnungsgemäß kundgemacht.
  4. Die Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden und dem Buchmacher unterliegen österreichischem Recht. Mangels anders lautender, zwingend zur Anwendung kommender Zuständigkeitsbestimmungen ist für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Wett- und Spielabschluss das für den Standort des Buchmachers in Österreich zuständige Gericht zuständig.
  5. Der Wettkunde erklärt,
    1. das am Ort des Vertragsabschlusses gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter und die für den Abschluss erforderliche Geschäftsfähigkeit zu besitzen,
    2. vom Ausgang des der jeweiligen Wette zugrunde liegenden Ereignisses vor Vertragsabschluss keine Kenntnis zu haben,
    3. dass die Mittel, mit denen er seinen Wetteinsatz bestreitet, aus keiner gesetzlich unerlaubten Handlung stammen und ihm zu seiner freien Verfügung stehen,
    4. vor Aufnahme seiner Geschäftsverbindung zum Buchmacher die Hinweise auf der Homepage, die Allgemeinen Geschäftsbestimmungen vollständig gelesen, anerkannt und verstanden zu haben. Für eine nach den Heimatvorschriften des Wettkunden allenfalls rechtswidrige Teilnahme des Wettkunden an den gegenständlichen Wettverträgen übernimmt der Buchmacher keine Haftung.
    5. sich über die für ihn geltenden Rechtsvorschriften vollständig informiert zu haben. Der Buchmacher weist ausdrücklich darauf hin, dass die Teilnahme bzw. der Abschluss von Wetten in manchen Ländern verboten ist bzw. Beschränkungen unterliegen.
  6. Schadenersatzansprüche - soweit es sich nicht um Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit handelt - des Kunden gegenüber dem Buchmacher insbesondere wegen verzögerter, fehlerhafter, manipulierter oder missbräuchlicher Datenübertragung sind ausgeschlossen. Gleiches gilt für Schadenersatzansprüche wegen Systemausfällen. Grundsätzlich ist die Haftung des Buchmachers auf den Wetteinsatz/betrag oder die noch nicht ausbezahlten Gewinne beschränkt, abhängig davon, welcher Betrag höher ist.
  7. Haftungen des Buchmachers für Übertragungs-, Eingabe- und/oder Auswertungsfehler sind ausgeschlossen.
  8. Der Buchmacher ist berechtigt, von sich aus Wetten mit Schreib-, Rechen-, Quoten- oder sonstigen Fehlern jederzeit - auch nach Vertragsabschluss - zu stornieren bzw. zu berichtigen. Das Recht des Buchmachers auf Anfechtung des Vertrages wegen Irrtums bleibt davon unberührt.
  9. Der Buchmacher übernimmt keine Haftung für die Angaben von Informationsdiensten, weder für die Vollständigkeit, die Aktualität noch die Richtigkeit. Alle Angaben in Livescores und Statistiken erfolgen ohne Gewähr. Dies gilt auch für Zwischenstände bei Livewetten.
  10. Der Buchmacher ist jederzeit berechtigt, die Annahme von Wettangeboten ohne Angabe von Gründen zu verweigern, die Höhe der Wetteinsätze vor Annahme der Wetten zu begrenzen und/oder Quotenänderungen vor Wettabschluss vorzunehmen. Auch liegt es in seinem freien Ermessen, Quoten und Auszahlungs-/Gewinnlimits für den Wettkunden verbindlich festzulegen bzw. Kunden, ohne Angabe von Gründen, von der Teilnahme am Angebot des Buchmachers auszuschließen.
  11. Der Wettvertrag kommt durch Annahme eines vom Wettkunden übermittelten Wettanbots durch den Buchmacher zustande.
  12. Für die Auslegung des Vertragsinhaltes sind die Aufzeichnungen des Buchmachers maßgebend. Durch die Wettabgabe im Wettschein bestätigt der Wettkunde dessen Richtigkeit. Spätere Beanstandungen werden nicht berücksichtigt.
  13. Sollte sich nach Wettvertragsabschluss herausstellen, dass der Inhalt des Wettvertrages - aus welchem Grund auch immer - weder bestimmt noch bestimmbar ist, ist die Wette ungültig und der Wetteinsatz zurück zu bezahlen.
  14. Ein einseitiges Rücktrittsrecht des Wettkunden nach Abschluss des Wettvertrages ist ausgeschlossen.
  15. Dem Kunden ist es untersagt, Wetten auf Ereignisse abzugeben, an denen er selbst beteiligt ist. Wetten auf Ereignisse im Auftrag von an diesen Ereignissen Beteiligten, sind ebenso untersagt. Der Buchmacher behält sich bei einem Verstoß gegen diese Bestimmung das Recht vor, die Wetten zu stornieren, die Auszahlung etwaiger Gewinne und die Rückerstattung der Einsätze zu verweigern. Der Buchmacher hat keinerlei Verantwortung dafür, darüber Kenntnis zu haben, ob der Kunde gegen diese Bestimmung verstößt. Daher ist der Buchmacher berechtigt, die Maßnahmen jederzeit nach Kenntnisnahme zu ergreifen.
  16. Der Buchmacher kann sich die Auszahlung des Wettgewinnes bis 45 Tage nach Beendigung des letzten Tipps/Ereignisses der gespielten Wette vorbehalten.
  17. Dem Wettkunden ist es nicht gestattet, allfällige Forderungen gegen den Buchmacher aus Wettverträgen entgeltlich oder unentgeltlich abzutreten, zu verpfänden oder darüber in sonstiger Weise rechtsgeschäftlich zu verfügen oder mit derartigen Forderungen gegen Forderungen des Buchmachers aufzurechnen.
  18. Alle personenbezogenen Daten werden nach den Vorschriften der anzuwendenden Datenschutzgesetze verarbeitet.
  19. Der Buchmacher ist berechtigt, bei Verdacht des Wettbetruges oder der Manipulation von Spielen, die vom Buchmacher gespeicherten Daten an Behörden, Sportverbände oder sonstige Dritte, die mit der Klärung des Verdachtes oder der Manipulation befasst sind, weiterzugeben. Dies beinhaltet auch die Informationen über die unter Verdacht stehenden Wetten.
  20. Im Fall einer Insolvenz der Kogler&Huber GmbH bleiben alle Kontoguthaben der Kunden gültig, wobei dem Kunden eine Rückzahlung der Guthaben abzüglich entstandener Spesen zusteht.
  21. Mit der erstmaligen Gutschrift auf das entsprechende Bankkonto der Kogler&Huber GmbH durch überweisung, durch Zahlung mittels Kreditkarte oder durch eine andere Einzahlungsmethode wird für jeden registrierten Wettkunden ein Wettkonto angelegt, in dem alle Einzahlungen, Einsätze, Gewinne und Abhebungen gesondert verbucht werden.
  22. Das von der Kogler&Huber GmbH eingerichtete Wettkonto wird auf Rechnung und Gefahr des Wettkunden geführt. Für missbräuchliche Nutzung des Kontos und für missbräuchliche Verfügungen über das Wettkonto durch unbefugte Personen übernimmt der Buchmacher keine Haftung. Dem Wettkunden wird daher empfohlen, seinen Benutzernamen und das Passwort vertraulich zu behandeln, da sämtliche Kontobewegungen unter Nennung von Benutzernamen und Passwort auf Rechnung des Wettkunden gehen.
  23. Einzahlungen auf das Wettkonto können auf die entsprechenden Bankkonten der Kogler&Huber GmbH bzw. mittels Kreditkarte und anderer von Kogler&Huber GmbH angebotenen Zahlungsmethoden getätigt werden. Die Einzahlung mittels Kreditkarte kann ausnahmslos nur vom Wettkontoinhaber mit einer auf ihn lautenden Kreditkarte erfolgen.
  24. Der Buchmacher nimmt im Regelfall ein ordnungsgemäß vom Wettkunden per Mausklick abgegebenes Wettanbot unter der Voraussetzung ausreichender bzw. sichergestellter Deckung des Wettkontos durch Realannahme am Sitz der Gesellschaft an. Eine allfällige darüber hinausgehende Annahmeerklärung des Buchmachers hat für den rechtswirksamen Vertragsabschluss am Ort des Buchmachers daher keine konstitutive Wirkung.
  25. Weist das Wettkonto zum Zeitpunkt der Platzierung der Wette keine vollständige Deckung auf und wurde der Fehlbetrag nicht fristgerecht überwiesen, hat der Buchmacher das Wahlrecht, die Wette entweder zu stornieren oder die Wette mit dem tatsächlich auf dem Wettkonto zur Verfügung stehenden Guthaben als Wetteinsatz anzunehmen.
  26. Wetteinsätze werden bis auf Widerruf ausnahmslos nur in der Währung EURO angenommen und ausbezahlt. Etwaige Spesen (z. B. für Auslandsüberweisungen) sind vom Wettkunden zu tragen.
  27. Gewinne werden dem Wettkonto gutgeschrieben und können für den Abschluss weiterer Wetten verwendet oder auf ausdrückliches Verlangen des Wettkunden mittels der auf der Webseite angegebenen Auszahlungsarten zur Auszahlung gebracht werden. Postanweisungen oder Barauszahlungen sind nicht möglich.
  28. Bei jeder ersten Auszahlung, sowie bei Zweifel an der Identität des Kunden, ist die Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises, sowie bei Einzahlungen mit Kreditkarte die Kopie der Vorder- und Rückseite der Kreditkarte (per Fax oder ein Scan per Mail) an die Kogler&Huber GmbH zu senden. Außerdem kann im Zweifelsfall der Nachweis der am Wettkonto angegebenen Adresse, die dem offiziell angemeldeten Hauptwohnsitz des Kunden entsprechen muss, eingefordert werden.
  29. Reklamationen gegen Kontoauszüge und gegen die darin festgestellten Salden sind spätestens innerhalb von 30 Tagen ab Ablauf des Monats, in dem das Wettereignis stattgefunden hat, mittels eingeschriebenen Briefes zu erheben.
  30. Der Buchmacher ist berechtigt, offensichtliche, auf Irrtum beruhende Fehler bei der Erstellung der Kundenkontoauszüge, richtigzustellen.
  31. Der Wettkunde erklärt sich damit einverstanden, dass die im Rahmen der Wettabschlüsse dem Buchmacher zur Kenntnis gelangenden personenbezogenen Daten von diesem gespeichert und automatisierungsunterstützt verarbeitet werden. Der Wettkunde stimmt ferner der übermittlung von Werbematerial sowie sonstiger Aussendungen und Informationen durch den Buchmacher auf dem Postweg, via Fax oder Email zu bzw. hat die Möglichkeit, diese jederzeit abzubestellen.
  32. Pro Wettkunde ist nur eine Registrierung zulässig. Bei Zuwiderhandlung werden sämtliche Konten des Kunden gesperrt.
  33. Bei missbräuchlicher Einrichtung oder Nutzung des Wettkontos, welcher Art auch immer, haftet der Buchmacher nicht für die entstanden Schäden und es erfolgt auch keine Gewinnauszahlung.
  34. In manchen Ländern ist die Teilnahme an Sportwetten bzw. der Abschluss solcher verboten oder gesetzlichen Beschränkungen unterworfen. Der Buchmacher kann für etwaige Nachteile, die dem Kunden durch die Missachtung von Verboten seines Heimatlandes entstehen, keine Haftung übernehmen. Insbesondere können von Bewohnern folgender Länder aus rechtlichen Gründen keine Wetten angenommen werden: Schweiz, Niederlande, USA, Kanada, Südafrika, Deutschland sowie aus Frankreich. Bei missbräuchlicher Einrichtung eines Wettkontos in diesem Zusammenhang erfolgt auch keine Gewinnauszahlung.
  35. Der Kunde erklärt, dass seine bei der Registrierung bekannt gegebenen Daten richtig sind. Er ist verpflichtet jede Änderung dieser Daten dem Buchmacher bekannt zu geben.
  36. Sollte zu irgendeinem Zeitpunkt festgestellt werden, dass der Kunde bei der Registrierung bzw. bei Änderungen seiner Daten unrichtige Daten angegeben hat, oder dass Wetten aus Ländern abgegeben wurden, welche ausdrücklich ausgeschlossen werden, ist der Buchmacher berechtigt, den Kunden von der Teilnahme am Angebot auszuschließen. Der Buchmacher hat das Recht, alle bis zu diesem Zeitpunkt abgegebenen Wetten für ungültig zu erklären und das Vertragsverhältnis rückwirkend aufzulösen. In diesen Fällen steht dem Kunden lediglich ein Anspruch auf Rückerstattung der Einzahlungen abzüglich der angelaufenen Spesen zu.
  37. In nachstehenden Fällen ist die Wette ungültig bzw. gilt der Wettvertrag nachträglich als einvernehmlich aufgehoben und zwar mit der Rechtsfolge, dass der Wetteinsatz an den Wettkunden zurückzubezahlen ist:
    1. Wenn das Wettereignis nicht wie im Quotenblatt angegeben stattfindet (z.B. vertauschtes Heimrecht, außer die Heimmannschaft übt - aus welchen Gründen auch immer - ihr Heimrecht auf einer fremden Sportanlage aus).
    2. Wenn der Wettabschluss nach dem tatsächlichen Beginn des der Wette zugrundeliegenden Wettereignisses bzw. nicht entsprechend den Wettbestimmungen stattfindet. Dies gilt allerdings nicht für jene Wetten, die aufgrund ihrer Art vom Buchmacher laufend auch noch nach Beginn des Wettereignisses angeboten werden und als solche Wetten - die eben auch noch nach Beginn des Wettereignisses abgeschlossen werden können - gekennzeichnet sind, etwa zum Beispiel Langzeitwetten oder Livewetten. Die vom Buchmacher bestimmte Zeit des Wettvertragsabschlusses ist für den Wettkunden verbindlich.
    3. Wenn ein Wettereignis abgesagt wird oder nicht stattfindet, es sei denn, dass
      1. zum Zeitpunkt der Absage bereits ein Ersatztermin für dieses Wettereignis feststeht, der innerhalb der folgenden zwei Kalendertage, gerechnet vom ursprünglich vorgesehenen Beginn des Wettereignisses liegt, oder
      2. das Wettereignis im Rahmen einer sportlichen Turnierveranstaltung (z.B. Welt-, Europa- oder Staatsmeisterschaft, Olympiade, Tennisturnier etc.) nachgetragen wird.
    4. Wenn das Wettereignis abgebrochen wird, ohne dass unmittelbar nach dem Abbruch eine offizielle Wertung erfolgt. Nachträgliche Änderungen des Klassements (z.B. Entscheidungen "am Grünen Tisch") bleiben daher unberücksichtigt.
    5. Wenn ein Tennisspiel durch w.o. beendet wird.
  1. Für die Beurteilung des Wettausgangs gelten insbesondere folgende Regelungen:
    1. Maßgeblich sind die unmittelbar nach Beendigung des Wettereignisses bekanntgegebenen Ergebnisse (z.B. Siegerehrung, sofern diese im unmittelbaren Anschluss an das Wettereignis stattfindet).
    2. Bei Fußballspielen ist das Ergebnis nach 90 Minuten (reguläre Spielzeit), bei Eishockeyspielen nach 60 Minuten (reguläre Spielzeit) maßgebend. Etwaige Verlängerungen oder Elfmeterschießen usw. haben daher keinen Einfluss auf den Wettvertrag, außer die Vertragsteile haben davon Abweichendes durch Vermerk in den Aufzeichnungen des Buchmachers (z.B. Europacup - Aufstiegswette) vereinbart.
    3. Finden zwei oder mehrere Bewerbe derselben Art (z.B. zwei Riesenslaloms) an einem Ort statt, so gelten alle Wetten, die vor Beginn des ersten Ereignisses abgeschlossen wurden, nur für das erste Ereignis, es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.
  1. Bei "toten Rennen" (2 oder mehrere Gleichplatzierte) werden die Auszahlungen entsprechend geteilt (z.B. Wetteinsatz € 100, Quote auf den Sieger: 1,8, ergibt eine Wettauszahlung von € 180, bei zwei Siegern beträgt die Auszahlung daher je € 90, bei drei Siegern je € 60). Nehmen an Wettereignissen lediglich zwei Starter (Mannschaften) teil (z.B. Trainingsduell) und wird keine Unentschieden-Quote angeboten, werden im Falle von "toten Rennen" die Auszahlungen nicht geteilt. In diesem Fall ist die Wette ungültig und es wird der gesamte Einsatz zurückbezahlt.
  2. Findet das Wettereignis nach Maßgabe der vorliegenden Allgemeinen Wettbestimmungen statt und tritt ein Teilnehmer oder eine Mannschaft zu diesem Ereignis nicht an, so bleibt der Wettvertrag aufrecht ("play or pay"); dies bedeutet, dass eine auf einen Nichtteilnehmer oder auf eine nicht teilnehmende Mannschaft platzierte Wette als für den Kunden verloren gilt.
  3. Werden mehrere Wettereignisse in einer Wette kombiniert ("Kombinationswette"), gilt folgendes:
    1. Werden ein oder mehrere Ereignisse abgesagt, abgebrochen oder finden sie aus sonstigen Gründen nicht statt, ohne dass ein Nachtrag im Sinne des Punktes 37 c erfolgt bzw. ohne dass eine offizielle Wertung im Sinne des Punktes 37 d erfolgt, so wird (werden) diese(s) Wettereignis(se) mit der Quote 1,0 gewertet; das gilt auch für durch w.o. beendete Tennisspiele.
    2. Werden alle Wettereignisse abgesagt, abgebrochen oder finden sie aus sonstigen Gründen nicht statt, ohne dass ein Nachtrag im Sinne des Punktes 37 c erfolgt, bzw. ohne dass eine offizielle Wertung im Sinne des Punktes 37 d erfolgt, dann wird der Wettvertrag rückwirkend aufgehoben und ist der Wetteinsatz zurück zu zahlen. Das gilt auch für durch w.o. beendete Tennisspiele.
    3. Erfolgt der Vertragsabschluss erst nach dem Beginn eines oder mehrerer Ereignisse, gilt für diese(s) Ereignis(se) die Quote 1,0; das gilt nicht für die im Punkt 37 b, 2. Satz angeführten Wetten. Erfolgt der Wettabschluss erst nach dem Beginn aller Ereignisse, dann gilt Punkt 37 b sinngemäß.
  1. Gewinnlimits:
    Höchstgewinn pro Wette ist der 2.000-fache Einsatz, maximal aber EUR 10.000,00. 
    übersteigt der Nettogewinn EUR 10.000,00, so werden nur EUR 10.000,00 und der Wetteinsatz ausbezahlt.
    Übersteigt die Auszahlung das 2.000-fache des Einsatzes, so wird nur der 2.000-fache Einsatz ausgezahlt. 
    Der Buchmacher behält sich das Recht vor, von den oben genannten Gewinnlimits abweichende Limits für einzelne Kunden festzusetzen.

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft, wodurch alle bisherigen Fassungen ihre Gültigkeit verlieren.

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